Aktuelles von der Katastrophen Abwehr   

                                                                                                                 Archiv   2010   2011   2012   2013  2014  2015  2016  2017
 
28.März 2018

Der Osterhase - Hase oder Kaninchen?
OsterhaseWas ist eigentlich der Unterschied zwischen Kaninchen und Hasen?
Jeder kennt ihn, sollte man meinen, und doch werden Hasen immer wieder mit Kaninchen verwechselt. Trotz ihrer biologischen Verwandtschaft unterscheiden sie sich im Aussehen und ihrer Lebensweise. Feldhasen sind größer, schwerer, schlanker und haben längere Ohren. Sie können mehr als sechs Kilogramm wiegen, während die kleineren Wildkaninchen nur etwa ein Drittel auf die Waage bringen und ihre Jungen  im Bau unter der Erde nackt und blind geboren werden, erblicken die Hasen im wahrsten Sinne das Licht der Welt mit offenen Augen. Der Hase lebt auf Feld und Wiesen in der freien Natur und nutzt zur Deckung  kleine Mulden im Boden – sogenannte Sassen. Die Kaninchen degegen buddeln Höhlen und leben in Kolonien. Feldhasen sind Einzelgänger. Beide haben viele Feinde. Nicht nur die Greifvögel, Krankheiten, oder die Witterungsbedingungen, nein auch nicht die Jagd sind es, die dieses Wild in seinem Bestand gefährden. Die Veränderung der Lebensverhältnisse durch den Menschen und die Landwirtschaft machen  Feldhasen das Leben schwer. Wo immer mehr Mais angebaut wird, kann sich kein Hase mehr halten. Der Hase ist und bleibt ein Steppentier! Er braucht Weite, offene Flächen und als reiner Vegetarier eine vielseitige Grünnahrung.

25.März 2018

Vogelsterben - Der stille Frühling wird erneut Realität

Dr. Daniel Lingenhöhl, Redaktionsleiter in  „spektrum.de“ am 21.03.2018:
Erneut schockieren Zahlen Europas Naturschützer: In Frankreich brach die Zahl der Feldvögel dramatisch ein. Im Verdacht stehen Pestizide. "Unser ländlicher Raum wird zu einer Wüste." Mit diesen drastischen Worten kommentierte der französische Biologe Benoit Fontaine vom Nationalen Museum für Naturgeschichte zwei Studien, die einen brutalen Rückgang von Vögeln in der Agrarlandschaft beschreiben. Ihre Zahl ist demnach in den letzten 15 Jahren durchschnittlich um ein Drittel zurückgegangen, bei manchen Arten sind die Verluste sogar noch gravierender: So verschwanden 70 Prozent der Wiesenpieper und zwei Drittel der Ortolane während dieser Zeit, bei den Rebhühnern beträgt der Rückgang sogar 80 Prozent (über einen Zeitraum von 23 Jahren). "Das hat ein Ausmaß erreicht, dass man bald von einer ökologischen Katastrophe sprechen kann", so Fontaine weiter.
Die Zahlen passen jedenfalls zu einem Trend: Ähnlich heftigen Schwund hat man in Deutschland, Spanien und Großbritannien festgestellt. In den letzten drei Jahrzehnten ging die Zahl der Vögel in der Agrarlandschaft in 28 Staaten Europas um mehr als die Hälfte zurück. Einstige Allerweltsarten wie Turteltaube, Feldlerche, Rebhuhn, Kiebitz, Grauammer und sogar Feldsperling sind in manchen Regionen heute Raritäten. Ganz anders sieht es hingegen bei typischen Vogelarten der Wälder und Siedlungen aus, wie die Zahlen aus Frankreich – und auch Deutschland – bestätigen: Mit wenigen Ausnahmen halten sie ihren Bestand oder nehmen sogar zu. Wie eklatant die Unterschiede sind, belegen die Daten für Arten wie die Ringeltaube oder die Amsel, welche die französischen Forscher in der Agrarlandschaft wie in Wäldern und Siedlungen erhoben hoben. Während sie in Letzteren weiter zunehmen, gehen sie in der Feldflur ebenfalls zurück.
Die Ursachen sind also offenbar in der intensivierten Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte zu suchen, wobei sich dieser Prozess seit etwa zehn Jahren nochmals verschärft haben muss.
                                                                                                                                             Lesen Sie weiter ...

21.März 2018

Nach einem Jahr erfolgreich beendet ...
Wie bereits in den vergangenen Jahren ist auch in diesem Frühjahr die Kastration von freilebenden Katzengruppen ein Schwerpunkt unserer Tierschutzarbeit. Letztes Jahr haben wir 272 Katzen und Kater kastrieren und tierärztlich behandeln lassen.  In einem Fall hatte uns eine sehr clevere Katze ausgetrickst und sich partout nicht einfangen lassen und schließlich im Herbst wieder Nachwuchs geboren; drei Katzen und einen Kater! Ein erneuter Versuch vor einigen Tagen war endlich erfolgreich. Die Muttikatze und ihre vier Kinder wurden kastriert und auf den Hof zurück gebracht. Hier werden  alle  gefüttert, können Mäuse fangen sich aber nicht weiter vermehren.

17.März 2018

Was ist „Aussetzen eines Tieres“ in der Rechtsprechung?

Aussetzen liegt vor, wenn ein Tier freigelassen wird, ohne dass an die Stelle der bisherigen menschlichen Obhut eine Justicianeue Obhut tritt; das Tier wird somit Bestandteil der Natur und ist auf seine eigenen Kräfte und Fähigkeiten angewiesen. Das Verbot des Aussetzens soll jede Art der Aussetzung verhindern, weil sie regelmäßig, wenn auch nicht zwangsläufig, mit einer Gefahrenlage für das Tier verbunden ist. Aussetzen muss durch aktives Tun geschehen, hier genügt es allerdings schon, wenn bewusst die Gelegenheit geschaffen wird, die dem Tier das Entlaufen ermöglicht. Wenn im Falle eines entlaufenen Tieres der Halter keine Nachforschungen über den Verbleib bei Polizei, Ordnungsamt (Fundbüro) oder Tierheim anstellt, ist davon auszugehen, dass das Entlaufen gewollt war und es sich somit um „Aussetzen“ handelt. In der Rechtsprechung muss der Beschuldigte beweisen, dass das Entlaufen nicht gewollt war. Hierunter fällt auch der Tatbestand des Aussetzens auf eigenem Grund und Boden. Hiervon spricht man, wenn ein Tierhalter seine Tiere ohne ausreichende Versorgung hält und die Tiere abwandern oder streunen.


15.März 2018

Frühjahrs-Kastrationsaktionen

In Deutschland leben schätzungsweise zwei Millionen frei lebende Katzen. Solche Straßenkatzen Katzenpyramidebekommen im Frühjahr und im Herbst immer wieder  Nachwuchs. Ein Katzenpaar kann in zehn Jahren 80- Millionen Nachkommen haben. Deshalb haben wir jetzt, wie auch in den Vorjahren, wieder eine Frühjahrs-Kastrationsaktion gestartet. Von einer Anwohnerin in der Nähe einer aufgegeben ehemaligen Kleingartenanlage in Ribnitz-Damgarten wurden wir über dort frei lebende Katzen informiert und um Hilfe gebeten.  Solche freilebenden Katzen sind meistens ausgesetzte Hauskatzen oder deren Nachkommen und stammen von Freigängerkatzen aus Privathaushalten ab. Aussetzen von Tieren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat und kann mit bis zu 25.000 Euro Strafe geahndet werden. Zurücksetzen kastrierter KatzenBei dieser Kastrationsaktion haben wir alle, fünf Katzen und drei Kater, mittels Lebendfallen eingefangen. Wir haben sie  tierärztlich untersuchen, gegen Parasiten behandeln und kastrieren lassen. Danach  haben wir die Tiere gemeinsam mit der Anwohnerin, die die Katzen füttert und betreut zurück gesetzt und in ihre Obhut übergeben.
Weil in einigen Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns die freilebende Katzenpopulation zu große Ausmaße erreicht hat wurde bereits 2016 auf Basis des § 13b Tierschutz- gesetz eine Landesverordnung zur Kastration von freilebenden Katzen und Hauskatzen mit Freigang, die „Katzenschutzgebiet-Ermächtigungslandesverordnung für Mecklenburg-Vorpommern" (KatzSchGELVO) in Kraft gesetzt. Danach sollen alle freilebenden Katzen und Hauskatzen mit Freigang zum Schutz vor Verwilderung und ungewolltem Nachwuchs kastriert werden. Nach dieser Verordnung werden die Befugnisse der Landesregierung auf die Landräte und die Bürgermeister der kreisfreien Städte übertragen. Vom Landkreis Vorpommern-Rügen wird die Verordnung ignoriert und das Problem wieder auf die Tierschutzvereine abgewälzt.
Die Kastration von Katzen und Katern ist ein harmloser tierärztlicher Eingriff, der das Katzenelend und die weitere Vermehrung der freilebenden Katzenpopulation verhindern soll. Wenn Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier, egal ob weibliche Katze oder Kater, kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen, die ohne ein liebevolles Zuhause leben, langfristig reduziert werden.

05.März 2018
 
Die "Pürzelprämie" gegen die Afrikanische Schweinepest
Siehe auch "Aktuelles" vom 27.September  2017
Die Afrikanische Schweinepest ist eine ansteckende Tierkrankheit. Der Erreger befällt nur Haus- und Wildschweine. Seit Monaten fürchten Bauern und Jäger, dass die Seuche, die in Osteuropa ausgebrochen ist, auch nach Norddeutschland kommen könnte. Für den Menschen ist die Krankheit zwar ungefährlich, aber bei Schweinen verläuft sie in fast allen Fällen tödlich. Für Schweinehalter und die Fleischindustrie würde das Ausbrechen der Seuche Milliardenschäden bedeuten. Daher versuchen die norddeutschen Landesregierungen, Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest zu ergreifen. Der Bauernverband erwartet konkrete Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Dazu gehört das Einzäunen sämtlicher Autobahnraststätten, damit Wildschweine nicht an Essensreste herankommen, denn viele osteuropäische Arbeitskräfte und Touristen bringen Wurst und Fleisch aus ihrer Heimat mit. In Schinken oder Salami kann sich der Krankheitserreger bis zu sechs Monate halten. Essenreste gehören deshalb nicht in die Mülleimer, sondern sollen wieder mitgenommen werden. Lkw-Fahrer sollen ihre Fahrzeuge desinfizieren und regelmäßig die Kleidung wechseln. AbschusspraemieZudem muss der Schwarzwildbestand um 70 Prozent reduziert werden. Damit sich Hausschweine nicht bei infizierten Wildschweinen anstecken, muss der Kontakt unterbunden werden. Dabei spielen Biosicherheitsmaßnahmen, wie wildschweinsichere Umzäunung der Weiden und Ställe, eine entscheidende Rolle.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern zahlt seit einem Vierteljahr eine Abschussprämie in Höhe von 25 Euro pro erlegtem Tier. Zum Beweis müssen die Jäger mit den Anträgen die Schwänze (Pürzel) bei den Behörden abgeben. Deshalb wird die Prämie auch als Pürzelprämie bezeichnet. Das Ministerium rechnet damit, dass im laufenden Jagdjahr 80.000 Wildschweine in Mecklenburg-Vorpommern erlegt werden.
Bild: TV Screenshot

04.März 2018

Ist dieser kleine Igel schon aus dem Winterschlaf erwacht?

Er wurde vor einigen Tagen gefunden und zu uns gebracht. Wir haben ihn gefüttert und nun schläft er hier wieder. JungigelIgel überbrücken die kalte nahrungsarme Jahreszeit in einem wetterfesten, wärmeisolierten Nest. Nachdem sie sich ein dickes Fettpolster angefressen haben halten sie einen mehrmonatigen „Winterschlaf“. Schon ab Oktober ziehen sich die ersten Igelmännchen zurück. Danach folgen die Igelweibchen und zuletzt die Jungigel. Diese Kleinen müssen vorher ein ausreichendes Winterschlafgewicht von wenigstens 500 Gramm erreicht haben, um den ersten Winterschlaf aus eigener Kraft zu überstehen. Wenn Sie einen solchen noch zu kleinen Igel für den Winterschlaf aufpäppeln wollen sollte die Nahrung fett- und eiweißreich sein. Sie können Igel mit Hunde- oder Katzenfutter aus der Dose, hart gekochten Eiern oder ungewürztem Rührei füttern. Keinesfalls sollten Sie einen Igel mit Milch füttern. Die Tiere vertragen keinen Milchzucker und bekommen von Milchprodukten Durchfall, an dem sie im Ernstfall sterben können. Wasser reicht völlig aus.
Im Winterschlaf sind alle Lebensfunktionen der Igel auf Sparflamme gesetzt. Während des Winterschlafs verlieren sie durchschnittlich 30% ihres Körpergewichts. Die durchschnittliche Dauer des Winterschlafs beträgt 5 bis 6 Monate. Kurze Unterbrechungen in denen sie erwachen sind normal. Oft bleiben sie im Nest und schlafen bald weiter. Manchmal sind sie aber auch für wenige Tage aktiv und verlassen hungrig ihr Nest. Im Frühjahr, bei länger anhaltenden Außentemperaturen um 10° C, erwachen sie aus ihrem Schlaf und gehen auf Futtersuche. In freier Natur fressen Igel vor allem wirbellose Tiere wie Insekten und Würmer, aber auch Nachtfalter und deren Larven, selbst tote Mäuse und Aas sind ein beliebtes Igel-Futter. Vögel fangen die behäbigen Igel nicht, aber Eier von am Boden brütenden Vögeln sind für sie ein gefundenes Fressen. Pflanzliche Nahrung können Igel nicht verdauen. Wenn Sie sie an einem Apfel knabbern sehen, wollen Igel lediglich ihren Durst stillen.

                                                                                                                                                                            Mehr über Igel lesen Sie hier ...


01.März 2018

Stirbt die Biene, stirbt der Mensch!

Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, sagte  Albert Einstein. Immer mehr Faktoren bedrohen die Biene. Es ist Zeit zu handeln.

BieneAm ersten März ist meteriologischer Frühlingsanfang. Nach den Frösten der letztenTage wird bald das erste Grün erwachen und die neue Vegetationsperiode beginnt. Im April werden die Kirschen und im Mai die Apfelbäume blühen. Um Früchte zu tragen sind Bienen, Hummeln und andere Insekten für uns Menschen von großer Bedeutung. Sie bestäuben eine Vielzahl unserer Nahrungspflanzen, die uns mit Gemüse, Früchten und vielem mehr versorgen. Schließlich hängen rund drei Viertel unserer Nutzpflanzen von der Bestäubung durch Insekten ab. Doch den Insekten geht es zunehmend schlechter. In unseren monotonen Agrarlandschaften finden sie immer weniger Blütenpflanzen, die ihnen Nektar und Pollen liefern. Der groß- flächige Einsatz von Insektengiften tut dazu sein Übriges. Der massenhafte Einsatz von Pestiziden bedroht unsere Bienen und andere Insekten: Nach Untersuchungen des Umweltinstitut München ist der Insektenbestand in Deutschland seit 1989 um durchschnittlich 76 Prozent zurück gegangen. Damit wird das Insektensterben eine Gefahr für uns Menschen. Es ist also höchste Zeit, den Einsatz dieser Gifte zurückzudrängen. In den kommenden Monaten soll auf EU-Ebene darüber entschieden werden, wie mit besonders gefährlichen Insektiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide umgegangen werden soll. Die EU-Kommission möchte die Anwendung von drei dieser Gifte weiter einzuschränken: Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin dürften dann nur noch in Gewächshäusern eingesetzt werden! Thiamethoxam und zwei weitere Neonicotinoide könnten sogar ganz verboten werden. Die Zulassung dieser Wirkstoffe läuft zum 30. April aus, aber die Hersteller haben Wiederzulassungsanträge gestellt. Wenn diese Anträge abgelehnt würden, wären diese drei Insektengifte bald in der ganzen EU verboten.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Collage: Umweltinstitut München


18.Februar 2018

Die ersten Kraniche kommen zurück
Kraniche
Seit einigen Tagen lassen sich am Himmel vermehrt Kraniche beobachten, die wieder in nördlicher  Richtung unterwegs sind. Wahrscheinlich kommen sie von ihren Winterquartieren in Nordfrankreich oder Spanien. Recht früh fliegen sie in diesem Jahr zu ihren Brutgebieten in Ostdeutschland und Nordeuropa. Wir haben sie auf kahlen Maisstoppelfeldern grau in grau ganz in der Nähe von Saal fast übersehen.
Machen sie auf ein nahes Ende des Winters aufmerksam?
Die milderen Temperaturen durch die Klimaerwärmung haben in den letzten Jahren auch das Leben der Zugvögel durcheinander gebracht. Viele Vögel fliegen nicht mehr so weit und andere gar nicht mehr nach dem warmen Süden.

08.Februar 2018

Was passiert mit den Tieren, wenn ein Tierbesitzer in ein Senioren- oder Pflegeheim umziehen muss?
In den letzten Jahren wurden wir immer öfter mit Fällen konfrontiert in denen ältere oder kranke Menschen, die viele Jahre mit Haustieren zusammen gelebt haben, ihre Wohnung gegen einen Platz in einem Senioren- oder Pflegeheim tauschen wollen oder müssen.
Besorgte Tierfreunde versuchen ihre Tiere noch vor ihrem Umzug in liebevolle Hände zu vermitteln. Was aber passiert mit den Tieren, wenn sie plötzlich im ehemaligen Zuhause allein zurück bleiben müssen? Nach dem Tierschutzgesetz dürfen solche Tiere nicht unversorgt zurück gelassen werden, das käme einer strafbaren Aussetzung gleich. Die Tiere müssen deshalb durch Angehörige, Freunde oder gegebenenfalls vom sozialen Betreuer bis zu einer Einweisung in ein Tierheim oder durch andere menschliche Obhut versorgt werden. Findet sich keine Möglichkeit die Tiere zu versorgen sind die Ordnungsämter, als zuständige Behörden einzuschalten, die die Tiere in ein Tierheim einweisen können. Da es sich bei solchen Tieren um Fundtiere, deren Eigentümer bekannt ist, handelt werden anfallende Kosten auf den Eigentümer durchgereicht. Im Todesfall eines Tierhalters sind seine Erben analog zur Versorgung der hinterlassenen Tiere verpflichtet.

21.Januar 2018

Pressebericht über eine Kasrationsaktion von Katzen aus einem Nachlass

     "Viel Arbeit für die Tierschützer aus Saal"
       Unzähligen Samptpfoten hat der Verein
      "Naturtierheim-Ostsee e.V." schon geholfen.


Unter diesem Titel  erschien in "Boden-Blitz am Sonntag" zu Beginn des neuen Jahres ein  Bericht über eine Kastrations- aktion von Katzen aus dem  Nachlass eines Verstorbenen. Der Verstorbene hinterließ neun Katzen, drei kleine Hunde und andere Tiere, die nun sich selbst überlassen auf Futtersuche gingen. 
Frau Breitenfeldt vom "Bodden- Blitz am Sonntag" hat uns bei unserer Arbeit begleitet und viele Fragen gestellt.  

                                                                           

                                                                                                                                                                                                      Hier der Bericht ...